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Zivilschutz

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Mit der Reorganisation Zivilschutz 2015+ haben sich die 23 Gemeinden des Bezirks Frauenfeld zu einer Zivilschutzregion zusammengeschlossen. Diese betreibt seit dem 1. Januar 2018 eine regional tätige Zivilschutzorganisation.
 
Die folgenden 23 Gemeinden gehören zu dieser Organisation:
Basadingen-Schlattingen, Berlingen, Diessenhofen, Eschenz, Felben-Wellhausen, Frauenfeld, Gachnang, Herdern, Homburg, Hüttlingen, Hüttwilen, Mammern, Matzingen, Müllheim, Neunforn, Pfyn, Schlatt, Steckborn, Stettfurt, Thundorf, Uesslingen-Buch Wagenhausen und Warth-Weiningen. 
 

Die Zivilschutzorganisation wird zusammengefasst in einem Bataillon und besteht aus drei Pionier- und einer Stabskompanie. Die Zivilschutzregion des Bezirks Frauenfeld übernimmt bei Katastrophen und Grossereignissen Aufgaben innerhalb des Bevölkerungsschutzes, verstärkt den regionalen Führungsstab durch Angehörige der Führungsunterstützung und stellt die logistische Unterstützung zugunsten der Einsatzformationen sicher. Die Zivilschutzeinheiten unterstützen und lösen die Partnerorganisationen ab. Die Zivilschutzbasen für Material-, Ausrüstungen und Gerätschaften befinden sich in Frauenfeld und in Kaltenbach.

Zivilschutzstelle
Stadt Frauenfeld
Marktstrasse 4
8500 Frauenfeld

Tel. 052 724 55 12
E-Mail

Die Zivilschutzstelle ist Ansprechpartner in allen Belangen des Zivilschutzes. Sie erstellt die Aufgebote für Kurse und Einsätze zu Gunsten der Gemeinschaft.

Dienstpflicht

Die Schutzdienstpflicht gilt für Männer mit Schweizerbürgerrecht zwischen 20 und 40 Jahren, welche keinen Militär- oder Zivildienst leisten Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz BZG.

Alarmorganisation

  • Das Aufgebot der Formationen erfolgt über Telefon-Gruppenalarmierung und öffentliche Medien.
  • Die Kommandogruppe und je ein Pionier- und Betreuungszug können innerhalb einer Stunde mobilisiert werden.

Alarmierung der Bevölkerung

Der allgemeine Alarm – ein regelmässig auf- und absteigender Ton der Sirenen – ertönt, bei drohender Gefahr für die Bevölkerung. Er dauert eine Minute und wird nach zwei Minuten Unterbruch wiederholt.

Was tun beim allgemeinen Alarm:

  • Radio Hören (SRF/Lokalsender)
  • Anweisungen der Behörde befolgen
  • Nachbarn informieren

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